Freitag, 23. Mai 2008

The Falls

werden sie einfach genannt. Gemeint sind die Niagara Fälle zwischen der Grenze von Canada und USA. Gestern Nacht haben wir um ca 9 Uhr die Grenze übertreten und ich damit ein neues Land. Nachdem wir uns ein Hostel gesucht haben sind wir schnell zu den Fällen um sie noch beleuchtet zu sehen, waren aber leider erst kurz nach 12 da und damit zu spät. Aber bei Mondschein war es auch beeindruckend und laut! Zusammen mit einer anderen Deutschen, die gerade Travel-and-Work in Canada macht haben wir dann noch ein Bierchen getrunken und sind schlafen gegangen.

Aus unerklärlichen Gründen haben wir heut morgen trotzdem lange geschlafen, sind dann gleich zum Wasserfall. Der war schon sehr beeindruckend (auch nachdem ich schon in Foz de Iguazu war). Hier war das Wasser mehr auf einem Haufen und übersichtlicher.



















Zu Mittag haben wir bei Hooters ( :-D ) gegessen und danach Indoor-Skydiving gemacht. Das war ziemlich lustig aber auch anstrengend.





Jetzt sind wir seit einigen Minuten in Toronot angekommen, wo wir die Nacht verbringen und uns morgen die Stadt anschauen und dann weiter Richtung Osten fahren werden.

Chicago



da waren wir und es war echt cool.
Wir waren in einer Jazz-Bar, in der Al Capone früher regelmäßig gesehen wurde. Wir haben chicago-style Deep-Dish-Pizza gegessen.





Wir haben die geile Architektur angeschaut, waren auf dem Sears-Tower, dem höchsten Gebäude in Amerika.















Am Abend haben uns ein Baseball-Spiel der Chicago White-Sox angeschaut. Nicht schlecht das alles, was? War auch echt cool.









Wir beide haben uns wirklich ein bisschen in Chicago verliebt. Es ist viel ordentlicher und sauberer als in New York City, und der riiiiiesige Michiganssees, der einfach aussieht wie ein Meer. Das einzige was uns gestört hat, war dass es auch durch den starken Wind, sehr kalt war. Aber naja.

Gestern sind wir noch nach Kanada gekommen. Heute schauen wir uns die Niagara Fälle an und fahren dann nach Toronto. Aight?

Mittwoch, 21. Mai 2008

On the road

die letzten Tage haben BJ und ich also im Auto verbracht und nur angehalten um (natürlich Fast-Food) zu essen ein wenig zu skaten (ja Marc, du hast richtig gehört) oder zu schlafen.


Nach 2 Tagen sind wir dann in Kentucky angekommen (das ist da wo KFC herkommt) und wir haben den Heißluftballon angeliefert, den BJ sich ausgeliehen hatte. Dort in Louisville (wo das berühmt Kentucky-Derby statt findet) haben wir dann auch nen Baseballschläger-Museum angeschaut und geile Krabben gegessen. Kentucky und Louisville gehören schon zu den Südstaaten, die sich schon vom Norden unterscheiden (geschichtlich und kulturell).

Dann bin ich gestern endlich mal vom einem echten amerikanischen Cop auf dem Highway angehalten worden. Nachdem ich kurz überlegt hatte, ob ich eine Verfolgungsjagd starten soll, hab ich dann doch gestoppt. Mein Vergehen: Ich bin auf der rechten Spur gefahren obwohl ein Polizeiwagen auf dem Standstreifen stand. Tja, wusst ich nicht. Als sich aber geklärt hatte, dass ich Deutscher bin hat sich die ganze Situation sehr entspannt. Ich hab über Deutschland erzählt, Bj über New York und wir haben nur eine Verwarnung bekommen. Nice.


Seit gestern sind wir in Chicago. Wirklich schön hier. Mehr dazu die Tage...

Sonntag, 18. Mai 2008

College

Viele Feiern, wenig Schlaf und einfach ne geile Zeit. So kann ich die letzten Tage zusammenfassen. Schaut euch einfach die Bilder an!
















(Kate - BJs Freundin)

Jetzt räumen wir die Wohnung vom BJ auf, und beginnen dann bald unseren Road-Trip, erst in den Sü(n)den Richtung Kentucky, dann wieder in den Norden, Richtung Kanada.

Freitag, 16. Mai 2008

US and A

I like!

Bin also ziemlich gestresst am Flughafen angekommen und natürlich voll am schwitzen, weil ich den riesigen Rucksack auf dem Rücken hab, einen kleinen auf meiner Brust, die Laptop-Tasche in der einen Hand und meinen riesigen Fisch von Karnaval in der anderen. Nachdem ich den Fisch mit Plastik umwickelt habe durfte ich ihn auch einchecken und ich war schon relaxter und hab mich gefreut, dass es mit dem Fisch geklappt hat.
Der Flug (über Sao Paolo) war recht langweilig. American Airlines hat ein schlechtes Entertainment Programm. So hab ich fast die ganze Zeit geschlafen.
Nach 12 Stunden gesamt Flugzeit bin ich dann in New York City angekommen. Dort ist aber mein Fisch nicht angekommen. Nachdem ich mich kurz geärget hab, ist mir doch aufgefallen, dass das eigentlich ziemlich gut ist. Denn jetzt wird er direkt nach Hudson Falls zum Hause meiner ehemaligen Gastfamilie geschickt, wo ich in ca 2 Wochen ankommen werde. So musste ich nur die anderen 3 Sachen durch NYC schleppen, da ich 2 Stunden hatte, bis mein Bus abfuhr. So bin ich ein wenig am Times Square, Broadway und Central Park rumgelaufen und hab die amerikanische Lust genossen. Ich musste echt sehr viel grinsen und hab oft nur an einer Kreuzung rum gestanden und die Leute beobachtet.














(ich mag NY!)

Es hat mich sehr gefreut wieder "zu Hause" zu sein und vor allem hab ich plötzlich wieder alle Leute verstanden. Komisch, da ich das wahrscheinlich vor 5 Jahren gedachte habe, als ich USA verlassen hab.
Der Bus (mit einer Stunde Verspätung) ist dann gegen 5 Uhr nachmittags in Cortland, NY angekommen und BJ mein ehemaliger Gastbruder hat mich abgeholt und wir sind zu seiner Wohnung gefahren. Es hat mich tierisch gefreut ihn wieder zu sehn und wir haben uns natürlich sofort wieder super verstanden.
Am Abend sind wir dann zu einigen Bars gegangen und haben ordentlich gefeiert mit seiner Freundin und anderen Freunden. Es gibt nämlich auch einen großen Anlass (außer meiner Anwesenheit): Er und die meisten Studenten die im Moment noch an der Uni sind haben nämlich ihr College Zeit erfolgreich beendet und starten in den nächsten Wochen ihr Berufsleben. Das muss natürlich ordentlich gefeiert werden.
Heute steht deshalb auch wieder die nächste Party an. Morgen gibt es die offizielle Entlassungsfeier (mit Hut in die Luft werfen und so) und dort werde ich auch meine ehemaligen Gasteltern Judy and Barney wieder sehen. Darauf freu ich mich auch.

Komische Situation im Moment: Meine obergeile Zeit in Rio ist vorbei und ein wenig vermisse ich es auch (hier ist war es 8° letzte Nacht), bin aber in New York mit Mountain Dew, Beef Jerky und Subs und unter amerikanischen Studenten (die wissen wir man Party macht). Aber doch noch nicht ganz zu Hause. Ich genieß es einfach!

Bye